Der Parcours besteht aus bis zu 20 verschiedenen Hindernissen, wobei der Hund den Parcours durchläuft und der Hundeführer den Hund führt. Es gibt einmal ein “A-Lauf “und den “Jumping”. Bei dem A-Lauf gibt es zu den einfachen Sprunghürden auch die Kontaktzonengeräte, die bei dem Jumping fehlen. 

 

Das Mensch-und-Hund-Team muss Geräte wie den Slalom, Weitsprung und Tunnel in einer vorgegeben Reihenfolge schnellstmöglich und dazu auch noch fehlerfrei durchlaufen. Der Agility Sport ist für die meisten Hunde geeignet. Allerdings sind die sehr großen Hunde in diesem Sport eher selten, einerseits weil sie in dem Wettbewerb eher chancenlos sind und andererseits aus gesundheitlichen Gründen.

 

Am wichtigsten ist in diesem Sport der Grundgehorsam und natürlich darf es keine Schädigung des Bewegungsapparates des Hundes geben. Der Hund ist in dem Parcours frei, er hat keine Leine oder Halsband um. In einem Lauf darf der Hund auch von seinem Herrchen / Frauchen nicht berührt werden. Geführt wird der Hund mit der Stimme oder der Körpersprache.

 

Alle Hindernisse im Parcours sind nummeriert und sind in dieser Reihenfolge zu laufen. In jeder Prüfung ist der Parcours anders. Wenn der Hund vor dem Hindernis stoppt oder gar an der Seite ausbricht, gilt dies als Verweigerung. Der Hund muss die verweigerte Hürde erst bewältigen, bevor er zum nächsten Hindernis laufen darf.

 

Verweigert der Hund dreimal ein Hindernis, so wird das Mensch-und-Hund-Team disqualifiziert. Für jeden Parcours wird eine Standartzeit vorgegeben. Agility ist aber nicht als Geschwindigkeitslauf, sondern eher als ein Geschicklichkeitslauf zu betrachten. Das Absolvieren des Parcours setzt ein hohes Maß an Geschick bei Mensch und Hund voraus. In den hohen Leistungsklassen führen die kleinsten Führfehler des Hundeführers oder eine Unaufmerksamkeit des Hundes leicht zu Fehlern. Den Reiz dieser Sportart macht die exakte Zusammenarbeit des Mensch-und-Hund-Teams aus.


Wichtig ist auch, dass Agility Spaß macht. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Hund dabei nicht überfordert wird und dass man nicht ganz so streng auf Turnieren ist.
Mein Motto ist immer beim Agility “Agility is Fun” und ich sehe das auch nur so.

 

Die Voraussetzung für offizielle Turniere ist die bestanden Begleithundeprüfung und der Nachweis der Tollwutimpfung.

 

  • Auch muss der Hund durch einen Chip oder eine    Tätowierung identifizierbar sein.
  • Der Hundeführer muss auch in einem dem VDH angeschlossenen Verein Mitglied sein. Die Haftpflichtversicherung sollte auch bestehen.
  • Teilnehmer aus dem Ausland müssen in einem FCI Verband angeschlossen sein. 

 

Quelle: www.wikipedia.de

Update

Maxi bekam den 3ten Platz auf dem Hunderennen in Lünen.

Auch sind wir wieder in die Zeitung gekommen, bin verdammt stolz.

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